Viele Unternehmen setzten auf Influencer Marketing im B2C-Bereich. Produkte und Dienstleistungen werden dabei von Personen mit einer zielgruppenrelevanten Reichweite präsentiert. Vor allem Social Media Stars werden für eine authentische Präsentation von Markenbotschaften herangezogen. Diese sind in Augen der meisten Konsumenten glaub- und vertrauenswürdiger als ein Unternehmen selbst. Somit haben sie mehr Einfluss auf das Kaufverhalten potenzieller Kunden.

Doch (wie) lässt sich Influencer Marketing im B2B-Bereich übertragen?

Im B2B-Bereich kommt es im Gegensatz zum B2C-Bereich weniger auf eine grosse Reichweite an, sondern auf eine qualitative und relevante Zielgruppe. Um diese zu erreichen sind Experten wie Leader, Analysten, Redner oder Autoren notwendig. Doch auch CEO’s, eigene Mitarbeiter, Partner oder Kunden können qualitative Influencer für ein Unternehmen sein. Diese stehen hinter dem Produkt und der Dienstleistung und haben meistens ein relevantes Netzwerk von potentiellen Interessenten. Die Auswahl von Influencern ist dementsprechend sehr wichtig für den Erfolg solch einer Marketing-Strategie.

Ein Influencer kann im Business-to-Business Bereich auf verschiedene Art und Weise mit einem Unternehmen kollaborieren. Beispiele hierfür sind das Verfassen und Publizieren eines Artikels oder einer Rezension, das Teilen und Kommentieren von Inhalten des Unternehmens auf eigenen Plattformen, Auftritte als Redner an einem Event oder als Gast in einem Seminar.

Bei dieser B2B Strategie ist zu beachten ist, dass der Kaufentscheidungsprozess im Gegensatz zum B2C komplexer ist. Aus diesem Grund sind B2B Influencer schwieriger auszuwählen und einzusetzen.

Für weiter Informationen besuchen Sie die Seiten www.contentmanager.dewww.ffpr.de und www.b2bmarketing.works

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